
Titel: Mias Bohne
Autorin: Stephanie Schneider
Illustratorin: Astrid Henn
Verlag: FISCHER Sauerländer (23. Februar 2017)
ISBN: 978-3737351232
Seiten: 32
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 24 Jahren
Mia wünscht sich ein Tier. Am liebsten hätte sie einen Elefanten. Doch Mama denkt da ganz praktisch. Und so bekommt Mia eine Bohne. »Das ist auch etwas Lebendiges«, meint Mama, »darum muss man sich ganz doll kümmern«. Auch gut, findet Mia, dann ist jetzt eben die Bohne ihr Haustier. Pflanzentierpflegerin zu sein ist toll. Aus der Babybohne wird ein kleines Pflänzchen, das Mia in ihrem Puppenwagen spazieren fährt und mit Gartenschlauchlimonade versorgt. Sie hat jetzt kaum noch Zeit, um mit ihrer besten Freundin zu spielen. Und die Bohne wird immer größer ...
(Bild- und Textquelle: FISCHER Sauerländer)
Meine Meinung:
Mia wünscht sich ein Tier. Einen Elefanten. Oder mindestens einen Hund.
Ich mag Bücher, die Kinder dazu animieren, aktiv zu werden. "Mias Bohne" von Stephanie Schneider gehört genau in diese Sparte.
Eigentlich möchte Mia ja ein Tier. Am liebsten einen Elefanten, mindestens aber einen Hund. Doch die Eltern wollen davon nichts wissen, denn ein Haustier gibt bekanntlich viel Arbeit und braucht genügend Platz, damit es sich wohl fühlt. So viel Mia jammert, die Eltern geben nicht nach.
Eines Tages gibt Mama Mia einen weissen glatten Kern. Es ist zwar kein Tier, aber trotzdem etwas Lebendiges. Mia soll den Samen in die Erde stecken und gut giessen, dann würde bald ihre eigene Bohne wachsen.
Eigentlich möchte Mia ja ein Tier. Am liebsten einen Elefanten, mindestens aber einen Hund. Doch die Eltern wollen davon nichts wissen, denn ein Haustier gibt bekanntlich viel Arbeit und braucht genügend Platz, damit es sich wohl fühlt. So viel Mia jammert, die Eltern geben nicht nach.
Eines Tages gibt Mama Mia einen weissen glatten Kern. Es ist zwar kein Tier, aber trotzdem etwas Lebendiges. Mia soll den Samen in die Erde stecken und gut giessen, dann würde bald ihre eigene Bohne wachsen.