Mittwoch, 7. September 2022

"Geniale Fehler: Von glücklichen Unfällen und grossartigen Missgeschicken" von Soledad Romero Mariño





Titel: Geniale Fehler
Untertitel: Von glücklichen Unfällen und grossartigen Missgeschicken
Autorin: Soledad Romero Mariño
Illustratorin: Montse Galbany
Übersetzerin: Ursula Bachhausen
Verlag: Knesebeck (17. März 2022)
Seiten: 48
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren


Eine beträchtliche Anzahl großer Entdeckungen und Erkenntnisse wäre nie gemacht worden, wenn es keine menschlichen Irrtümer, Fehler und Unfälle gegeben hätte. Trotz seines schlechten Rufs ist der Fehler also der am meisten unterschätzte Held aller Lernprozesse, des Forschens und unseres Alltags. Manchmal können durch einen vermeintlichen Misserfolg unzählige Leben gerettet werden, wie zum Beispiel durch die Entdeckung und Herstellung des Penicillins. In anderen Fällen verhilft ein Fehler vielleicht zu einer ungewöhnlichen Kreation, die von vielen geliebt wird, wie die Tarte Tatin. Und auch die Batterie und Streichhölzer kennen wir nur, weil ihre Erfinder nicht auf direktem Wege an ihr Ziel gelangt sind.
(Bild- und Textquelle: Knesebeck)




Meine Meinung:


Johannes Gutenberg, Thomas Alva Edison, Albert Einstein, Alexander Graham Bell, ...
Wir kennen die Namen vieler Erfinder und ihren Errungenschaften. Oft forschen Wissenschaftler jahrelang, bis sie etwas entwickeln konnten, das uns das Leben zu erleichtern. Doch manchmal stösst jemand per Zufall auf etwas total Geniales - und manchmal geschieht dies sogar durch einen Unfall oder ein Missgeschick. In "Geniale Fehler" zeigen Soledad Romero Mariño und Montse Galbany 19 revolutionäre Erfindungen, die durch glückliche Unfälle und grossartige Missgeschicke entdeckt wurden.

Donnerstag, 1. September 2022

"Ich glaub, mein Reh pfeift! Oder: Wie sich Glück anschleicht" von Mina Teichert




Titel: Ich glaub, mein Reh pfeift! Oder: Wie sich Glück anschleicht
Autorin: Mina Teichert
Illustratorin: Stephanie Reis
Verlag: Planet! (24. Februar 2022)
Seiten: 192
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 10 Jahren



Eigentlich war alles märchenhaft im Forsthaus am Waldrand und Papa und Liv ein Dreamteam. Sie, sein Bambi, er, der Papabär. Doch dann taucht Sara auf, die böse Königin in Form einer Visagistin, die alles durcheinanderbringt. Das schreit nach Rebellion und Liv setzt alles daran, die Neue loszuwerden. Doch dann rollt Skater Rick in sie rein und plötzlich stellen sich völlig neue Fragen: Was, wenn das Leben Veränderung ist? Wenn Bambis erwachsen werden? Manchmal müssen die Karten neu gemischt werden, damit alle glücklich sind.
(Bild- und Textquelle: Planet!)





Meine Meinung:


Da Favolina immer so von Mina Teicherts Büchern schwärmt, musste ich mir nun selber einmal ein Bild davon machen. Aus diesem Grund habe ich mir "Ich glaub, mein Reh pfeift!" aus dem Bücherregal meiner Tochter geschnappt und es mir damit bequem gemacht. Und was soll ich sagen? Favolina hat einen wirklich guten Buchgeschmack, denn das Buch ist eine richtige Wohlfühlgeschichte, die mit viel Charme und Witz erzählt wird.