
Titel: Sepia und das Erwachen der Tintenmagie
Reihe: Sepia, Band 1
Autorin: Theresa Bell
Illustratorin: Eva Schöffmann-Davidov
Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag (24. Februar 2024)
Seiten: 384
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
«Sepia und das Erwachen der Tintenmagie» entführt uns in die magische Stadt Flohall, in der Bücher eine ganz besondere Rolle spielen. Die zwölfjährige Sepia soll dort das Handwerk des Buchdrucks erlernen, doch schon bald häufen sich mysteriöse Ereignisse. Alles deutet auf die Rückkehr eines dunklen Alchemisten hin.
Schon die ersten Seiten versprühen einen einzigartigen Zauber. Theresa Bells atmosphärischer, bildhafter Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen.
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Dass in Flohall Tinte und Bücher wertvoller sind als Gold merkt die zwölfjährige Sepia schon bei ihrer Ankunft in der berühmten Hafenstadt mit ihrer duftenden Tinte und dem flüsternden Papier. Bei Silbersilbe, einem der drei großen Meister, soll sie das Handwerk des Buchdrucks lernen. Warum wurde gerade sie ausgewählt – ein tollpatschiges Waisenmädchen, das ständig Tintenflecken an den Fingern hat? Bald findet Sepia in Niki und Sanzio treue Freunde und erlebt ihr erstes Funkelfest. Doch es geschehen merkwürdige Dinge in Flohall. Tinte geht verloren, düstere Gestalten schleichen umher, und dann verschwinden die Meister. Sepia ahnt, dass das mit dem Tintenkrieg zu tun hat, und mit einem dunklen Alchemisten, den alle für längst besiegt gehalten haben.
(Bild- und Textquelle: Carlsen Verlag)
Meine Meinung:
Mögt ihr Geschichten, in denen Bücher eine zentrale Rolle spielen?
«Sepia und das Erwachen der Tintenmagie» entführt uns in die magische Stadt Flohall, in der Bücher eine ganz besondere Rolle spielen. Die zwölfjährige Sepia soll dort das Handwerk des Buchdrucks erlernen, doch schon bald häufen sich mysteriöse Ereignisse. Alles deutet auf die Rückkehr eines dunklen Alchemisten hin.
Schon die ersten Seiten versprühen einen einzigartigen Zauber. Theresa Bells atmosphärischer, bildhafter Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen.

