
Titel: Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat
Reihe: Trubel bei Tiffany, Band 5


Autoren: Marc-Uwe Kling und Astrid Henn
Verlag: Carlsen (29. September 2025)
Seiten: 72
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren
Musstet ihr auch schon einmal eine richtig schlimme Autofahrt überstehen?
„Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ ist inzwischen der 5. Band von «Trubel bei Tiffany» von Marc-Uwe Kling. Dieses Mal geht es genau um so eine Fahrt, die komplett aus dem Ruder läuft… und auch dieses Mal birgt das Buch ganz viel Vorlesespass.
Grosstante Ilse heiratet. Zum vierten Mal. Also muss die ganze Familie nach Wuppertal fahren. Natürlich mit dem Auto. Schon beim Packen sind alle genervt. Mama steht unter Stress, Papa ärgert sich über einen Kratzer im Auto, Oma sucht ihr Handy, Opa möchte lieber Zug fahren und Luisa diskutiert über alles und jeden. Nur Tiffany, die Jüngste, freut sich.
Und dann ist da noch Max. Der grosse Bruder sieht ziemlich grün aus. Er war am Abend zuvor auf einer Party. Kaum ist das Auto unterwegs, passiert es: Max wird schlecht. Und das nicht nur einmal. Von da an reiht sich ein Missgeschick ans nächste. Pausen, Streit, schlechte Laune und jede Menge Peinlichkeiten machen die Reise zu einem echten Familienabenteuer.
Die Geschichte wird auch dieses Mal aus Tiffanys Sicht erzählt. Ihre Gedanken sind direkt, ehrlich und oft herrlich naiv. Gerade das macht viele Situationen besonders lustig. Der Humor ist einfach, aber treffsicher. Kinder lachen über das offensichtliche Chaos und Erwachsene erkennen ihren eigenen Familienalltag wieder. Ganz nebenbei wird auch klar, dass Alkohol keine gute Idee ist, schon gar nicht, wenn am nächsten Tag eine lange Autofahrt ansteht.
Die Illustrationen von Astrid Henn bringen die rasante Story einmal mehr auf den Punkt. Bunte Bilder, überzeichnete Gesichter und viele kleine Details sorgen dafür, dass man immer wieder schmunzeln muss
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren
Großtante Ilse will heiraten! Zum vierten Mal.
Da müssen alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Das ist scheinbar glasklar. Auch wenn Tiffany der Grund nicht ganz ersichtlich ist, hat sie gute Laune. Als Einzige übrigens. Mama ist genervt vom Packen, Papa davon, dass er einen Kratzer ins Auto gefahren hat. Die Oma sucht ihr Handy, Luisa hat Hormone, der Opa will eigentlich lieber mit dem Zug fahren und Tiffanys großer Bruder Max?
Nun ja, Max, der sieht irgendwie gar nicht gut aus. Er war letzte Nacht auf der Party eines Freundes. Und jetzt ist Max ein bisschen grün im Gesicht. Als Tiffany ihre große Schwester fragt, woran das liegen könnte, bekommt sie eine sehr rätselhafte Antwort: „Kleiner Feigling.“
Da müssen alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Das ist scheinbar glasklar. Auch wenn Tiffany der Grund nicht ganz ersichtlich ist, hat sie gute Laune. Als Einzige übrigens. Mama ist genervt vom Packen, Papa davon, dass er einen Kratzer ins Auto gefahren hat. Die Oma sucht ihr Handy, Luisa hat Hormone, der Opa will eigentlich lieber mit dem Zug fahren und Tiffanys großer Bruder Max?
Nun ja, Max, der sieht irgendwie gar nicht gut aus. Er war letzte Nacht auf der Party eines Freundes. Und jetzt ist Max ein bisschen grün im Gesicht. Als Tiffany ihre große Schwester fragt, woran das liegen könnte, bekommt sie eine sehr rätselhafte Antwort: „Kleiner Feigling.“
(Bild- und Textquelle: Carlsen)
Meine Meinung:
Musstet ihr auch schon einmal eine richtig schlimme Autofahrt überstehen?
„Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ ist inzwischen der 5. Band von «Trubel bei Tiffany» von Marc-Uwe Kling. Dieses Mal geht es genau um so eine Fahrt, die komplett aus dem Ruder läuft… und auch dieses Mal birgt das Buch ganz viel Vorlesespass.
Grosstante Ilse heiratet. Zum vierten Mal. Also muss die ganze Familie nach Wuppertal fahren. Natürlich mit dem Auto. Schon beim Packen sind alle genervt. Mama steht unter Stress, Papa ärgert sich über einen Kratzer im Auto, Oma sucht ihr Handy, Opa möchte lieber Zug fahren und Luisa diskutiert über alles und jeden. Nur Tiffany, die Jüngste, freut sich.
Die Geschichte wird auch dieses Mal aus Tiffanys Sicht erzählt. Ihre Gedanken sind direkt, ehrlich und oft herrlich naiv. Gerade das macht viele Situationen besonders lustig. Der Humor ist einfach, aber treffsicher. Kinder lachen über das offensichtliche Chaos und Erwachsene erkennen ihren eigenen Familienalltag wieder. Ganz nebenbei wird auch klar, dass Alkohol keine gute Idee ist, schon gar nicht, wenn am nächsten Tag eine lange Autofahrt ansteht.
Die Illustrationen von Astrid Henn bringen die rasante Story einmal mehr auf den Punkt. Bunte Bilder, überzeichnete Gesichter und viele kleine Details sorgen dafür, dass man immer wieder schmunzeln muss

Fazit:
"Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat" ist ein wunderbar chaotisches Familienbuch, das zeigt, wie
schnell eine normale Fahrt zum Ausnahmezustand werden kann. Laut, übertrieben,
aber erstaunlich nah am echten Leben. Perfekt zum Vorlesen oder Selberlesen und
vielleicht die ideale Lektüre für die nächste lange Autofahrt.

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