Dienstag, 21. Februar 2017

Bilderbuch: "Arnold, Retter der Schafheit" von Gundi Herget und Nikolai Renger




Titel: Arnold, Retter der Schafheit
Autorin: Gundi Herget
Illustrator: Nikolai Renger
Verlag: Magellan (18. Januar 2017)
ISBN: 978-3734820304
Seiten: 32
Format: 24,5 x 30,5 cm
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre


Schon mal ein Superschaf gesehen? Nein? Zeit, dass du Arnold kennenlernst! Arnold joggt. Macht Kniebeugen. Tänzelt hin und her. Ein Superschaf muss sich in Form halten! Die anderen Schafe schütteln die Köpfe. Zeigen ihm einen Vogel. So ein Quatsch! Dann kommt endlich Arnolds großer Tag: Der Wolf geht um und alle haben Angst. Alle? Nein, Arnold wird seine Herde verteidigen. Ob das gutgeht?
(Bild- und Textquelle: Magellan)




Meine Meinung: 



Endlich! Hier kommt Arnold, der Retter der Schafheit!
Arnold findet, grasen kann schliesslich jedes Schaf.
Arnold ist aber nicht jedes Schaf.
Arnold ist ein Superschaf.
Während Arnold also joggt, Kniebeugen, Liegestützen und Klimmzüge macht und in die Luft boxt, stehen die anderen Schafe um ihn herum und tippen sich an die Stirn. Nur Manni, der Maulwurf, steht ganz hinter dem selbst ernannten Superschaf, denn er ist Arnolds bester Freund und grösster Fan. Er unterstützt Arnold vor allem mit seiner Bewunderung, doch manchmal hilft er auch ein bisschen mit. Aber nur ein bisschen, denn ein echtes Superschaf braucht schliesslich keine Hilfe.

Und dann an einem schönen, sonnigen Tag, erzählt Mah-Mah, dass der Wolf in der Nähe sei. Die Schafe wollen davonlaufen, sich verstecken und den Hütehund rufen. Doch nicht Arnold, er will kämpfen. Da lachen ihn die anderen aus. Doch als der Wolf da ist, stellt sich Arnold ihm wirklich in den Weg.
"An mir kommst du nicht vorbei!" Arnold reckt das wollige Kinn.
"Ich bin Arnold Superschaf."
Der Wolf lacht.
"Arnold, Retter Schafheit" besticht schon mit seinem farbenfrohen Cover im Comicstil. Auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass wir es mit einer witzigen und frechen Geschichte zu tun bekommen, die Mädchen, aber vor allem auch Jungs anspricht. Gerade diese sind meistens sehr angetan von Superman, Batman und Co., da erobert ein Superschaf ihr Herz im Nu.

Auch die Illustrationen im Buch sind ein Hingucker. Schmunzelnd beobachten wir Arnold bei seinem Training oder bekommen eindrücklich aufgezeigt, wie gross und angsteinflössend so ein Wolf im Vergleich zu einem Schaf ist. Da hat Nikolai Renger wirklich ganze Arbeit geleistet, denn mein Sohn ist begeistert von den Bildern.

Unter der coolen Superschaf-Fassade, zeigt uns Gundi Herget jedoch auch, wie ein Aussenseiter es schafft, sich selber treu zu bleiben und trotzdem am Ende von den anderen seiner Art akzeptiert, ja sogar bewundert zu werden.


Fazit:


"Arnold, Retter der Schafheit" schenkt den Kindern einen neuen Helden, nämlich ein Superschaf, das den Wolf verjagen will. Gundi Herget und Nikolai Renger haben ein tolles Bilderbuch geschaffen, das mit einer humorvollen Geschichte und farbenfrohen Bildern besticht und einfach Spass macht.
Arnold ist aus unserem Kinderbuchregal nicht mehr wegzudenken. Vor allem Jungs werden grossen Spass mit dem Superschaf haben.






Junior (4) ist ein richtiger Junge und lebt momentan in einer Welt zwischen Piraten, Ninjago und Batman. So spricht er sehr auf den Retter der Schafheit an, denn Superhelden sind einfach cool - vor allem mit Cape.





Favolina (7) schaut schon genauer hin als ihr kleiner Bruder und findet es eigentlich nicht ganz gerecht, dass Arnold die ganzen Lorbeeren bekommt. Schliesslich war da doch der kleine Maulwurf, der immer ein bisschen mithilft ... Der kleine Helfer im Hintergrund hat ganz klar ihre Sympathie.



Samstag, 18. Februar 2017

Bilderbuch: "Ein Jahr im Wald" von Emilia Dziubak




Titel: Ein Jahr im Wald
Illustratorin: Emilia Dziubak
Verlag: Ars Edition (17. Juni 2016)
ISBN: 978-3845813240
Seiten: 32
Format: 32 x 24  cm
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 3 Jahren


Bären, Füchse, Vögel, Eichhörnchen, Hasen - im Wald leben viele Tiere!Von Januar bis Dezember zeigt jede Seite den Wald bei verschiedenem Wetter und zu verschiedenen Tageszeiten.
(Bild- und Textquelle: arsEdition)




Meine Meinung: 


Wimmelbücher sind bei uns sehr beliebt und "Ein Jahr im Wald" von Emilia Dziubak ist ein rundum gelungenes Exemplar und begeistert mit seinen liebevollen und detaillierten Bildern. Ich muss ehrlich zugeben, dass dieses Wimmelbuch eines der schönsten ist, die ich bisher gesehen habe.

Wir begleiten die Waldtiere und den Förster durch das Jahr. Jedem Monat ist eine Doppelseite gewidmet und so kann schön mitverfolgt werden, wie sich die Natur während den Jahreszeiten verändert und wie sich die Bewohner anpassen. 

Es ist unglaublich, was Emilia Dziubak alles auf eine Doppelseite packt. Es wimmelt nur so von grossen und kleinen Tieren. Wir bekommen einen Einblick ins Erdreich, unter Wasser, in Baumstämme und auch im Luftraum wird es je nach Monat eng. So entdecken die Kinder, wer am Tag, wer in der Nacht und wer im Winter schläft, wie sich die Tiere überhaupt ausruhen und was sie am liebsten fressen.
Auch der Förster wird nicht vergessen, und so bekommt man einen kleinen Einblick in seine vielfältige Arbeit. Aber auch andere Waldbesucher dürfen natürlich nicht fehlen. Es gibt unglaublich viel zu entdecken!

So kann jeder Monat für sich ganz genau angeschaut werden oder aber man legt den Fokus auf ein bestimmtes Tier und begleitet es durch das Jahr. 

Die Ringelnatter
Ich bin eine ungiftige Schlange. Übrigens heisse ich so, weil ich um meinen Hals einen gelben Ring trage. Wenn es gefährlich wird, stell ich mich einfach tot.

Auch die beiden Vorsatzpapiere wurden kreativ genutzt. Auf dem vorderen werden viele der Tiere und der Förster vorgestellt. Die Texte sind kurz gehalten, aber doch sehr informativ, so dass alle noch etwas Neues erfahren können.
Auf dem hinteren Vorsatzpapier findet sich ein grosses unterirdisches Labyrinth, in dem sich die Kinder verweilen können.

Der Dachs
Ich bin das sauberste Tier des Waldes. Mein Dachsbau ist immer super ordentlich, weil ich all meinen Müll nach draussen bringe.

"Ein Jahr im Wald" bringt uns nicht nur den Wald und seine Tiere näher. Das Buch zeigt uns die Vegetation im Laufe des Jahres und man kann nebenbei gleich auch noch die Monate üben.

Die Illustrationen sind grandios. Auf der einen Seite sind sie sehr kindgerecht, auf der anderen Seite recht naturgetreu und sprechen so gross und klein an. Alle Bilder sind in etwas gedeckten Frben gehalten, so dass sie sehr gut zum Wald passen.



Fazit:


"Ein Jahr im Wald" ist ein Wimmelbuch, das mit wunderbaren Bildern begeistert. Jeden Monat gibt es viel zu entdecken und auch ohne Text lernt man einiges über den Förster und die Waldtiere. Emilia Dziubak hat ein Bilderbuch geschaffen, das meiner Meinung nach in keinem Kinderzimmer fehlen darf.






Junior (4) ist total fasziniert vom Elch. Bei jedem Monat muss er diesen als erstes suchen und schauen, ob er sein Geweih noch hat oder wie viel es schon gewachsen ist.





Favolina (7) kann sich an den Bildern kaum satt sehen. Immer wieder entdeckt sie ein neues Detail. Ganz toll findet sie auch die witzigen Gedankenblasen, in denen sie erkennen kann, woran ein Tier gerade denkt.



Dienstag, 14. Februar 2017

Pappbilderbuch: "Der kleine Bär braucht eine Brille" von Bernd Penners




Titel: Der kleine Bär braucht eine Brille
Autor: Bernd Penners
Illustratorin: Christine Faust
Verlag: Ravensburger Buchverlag (2. Januar 2017)
ISBN: 978-3473436101
Seiten: 16
Format: 21 x 1,6 x 23,5 cm
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 2 Jahren


Der Bär ist geknickt, denn er sieht nicht gut. Gemeinsam mit Hund, Kuh, Schwein und Maus macht er sich auf die Suche nach der passenden Brille.
(Bild- und Textquelle: Ravensburger Buchverlag)



Meine Meinung: 

Der kleine Bär sieht traurig aus,
das finden Kuh, Schwein, Hund und Maus.
Denn leider sieht er nur sehr schlecht,
das ist dem Bären gar nicht recht.

Nach der Flötenstunde wurde ich gefragt, ob meine Tochter gut sehe, sie würde immer so nahe an die Notenblätter rangehen. Natürlich war sie überhaupt nicht erfreut über diese Frage, doch wir haben nun einen Termin beim Kinderarzt vereinbart. Zwar werden heute Kinder nicht mehr als Brillenschlange gehänselt, doch dass man sich nicht darüber freut, vielleicht eine Brille tragen zu müssen, kann ich sehr gut nachvollziehen. Aus diesem Grund ist mir "Der kleine Bär braucht eine Brille" sofort ins Auge gestochen.

Zwar sind meine Kinder schon 4 und 7 Jahre alt, doch das originelle Pappbilderbuch kam, sah und siegte.
Der kleine Bär sieht nicht mehr gut und braucht eine Brille. Seine Freunde wollen ihm helfen und übergeben ihm einer nach dem anderen die eigene Brille. Doch die Brille vom Hund ist dem kleinen Bären zu bunt, die der Maus zu klein, diejenige des Schweins zu schick .... So wird dem Bären klar, dass er seine ganz eigene Brille braucht, die genau zu ihm passt.

Die Geschichte thematisiert nicht, warum man eine Brille braucht sondern die Kinder bekommen aufgezeigt, dass es ganz normal ist, eine Brille zu tragen. So wird die Hemmschwelle zu einer eigenen Brille (wenn nötig) ganz bestimmt abgebaut und es entsteht ein ungezwungener Umgang mit der Thematik.

Der Text hat einen guten Umfang und reimt sich. So entsteht eine eingängige Vorlesemelodie und da sich eine Frage immer wiederholt, können die kleinen Zuhörer bald mitsprechen.

Die Bilder sind farbenfroh und liebevoll gestaltet, so dass sie die Kinder gleich ansprechen. Doch das Highlight sind die fünf beigelegten Brillen, die man den Tieren aufsetzen kann.
Das ganze Buch, aber vor allem auch die Spiel-Brillen sind sehr hochwertig und stabil, so dass man sicher lange Freude daran hat. Die Brillen können im Buch eingeklebt und abgelöst werden. Durch abwaschen können sie immer wieder verwendet werden.



Fazit:


"Der kleine Bär braucht eine Brille" ist ein hochwertiges, süsses Pappbilderbuch, das mit Brillen-Sticker punktet und für die Thematik ich-brauche-eine-Brille sensibilisiert.
Das Buch schlägt bei Kindern mit und ohne Brille ein wie eine Bombe.






Junior (4) hat der Geschichte einmal gelauscht und musste das Buch dann gleich nochmals alleine anschauen, alle Brillen den Tieren anprobieren, sich selber damit im Spiegel bewundern und dem Papa die Geschichte vorführen.
Sein Fazit: "Mama, schenkst du mir das Buch?"





Favolina (6) hat Angst, dass sie eine Brille braucht und muss nächste Woche zum Sehtest antreten. Auch sie hat Spass am Ausprobieren, doch ihr zeigt das Buch vor allem, dass Brillen etwas ganz Normales sind.



Dienstag, 7. Februar 2017

Bilderbuch: "Die drei wilden Räuber Piff, Paff, Puff" von Iris Wewer




Titel: Die drei wilden Räuber Piff, Paff, Puff
Autorin & Illustratorin: Iris Wewer
Verlag: Ars Edition (17. Juni 2016)
ISBN: 978-3845811048
Seiten: 32
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 -6  Jahre


Inhalt:
Piff, Paff und Puff sind Räuber. Wilde Räuber! Und weil sie wilde Räuber sind, haben sie auch einen rabenschwarzen Räuberplan. Doch das mit dem Klauen ist gar nicht so leicht. Denn Anschleichen und Furcht einflößen wollen gelernt sein. Wie gut, dass wenigstens das Wegrennen schon klappt!Doch sie lassen sich nicht entmutigen und üben beim Räuberspiel: sie knobbeln aus, wer die zwei Räuber sind und der dritte wird nach allen Regeln der Räuberkunst ausgeraubt ...
(Bild- und Textquelle: arsEdition  



Meinung:


"Die drei wilden Räuber Piff, Paff, Puff" ist ein Bilderbuch, das Mädchen und Jungs anspricht. Zwar handelt es von drei wilden Räubern, doch es ist sehr humorvoll.

Piff, Paff und Puff haben einen rabenschwarzen Räuberplan. Sie wollen nämlich bei Oma Käthe Eier klauen, um leckere Pfannkuchen zu backen. Die drei wissen ganz genau, was ein guter Räuber können muss und so haben sie sich Wollmützen übergezogen und schleichen sich an.

Anschleichen ist eine tüftelige Angelegenheit und grosse Räuberkunst. Puff konnte das am besten. Ein guter Räuber macht einen Schritt und zählt bis fünf, bevor er den nächsten Schritt macht.
Selbstverständlich sind das Schweinchen, der Bär und der Fuchs keine richtigen Räuber. Doch wie die meisten Kinder spielen sie gerne Rollenspiele - am liebsten malen sie sich aus, dass sie Räuber wären .... das ist auch sehr praktisch, denn so könnten sich die drei hungrigen Freunde etwas zu essen klauen .... wenn da nicht immer etwas schief gehen würde. Aber wie die meisten Kinder haben auch Piff, Paff und Puff genügend Fantasie um am Ende zu ihren selbst gebackenen Pfannkuchen zu kommen.

Iris Wewer hat eine wirklich tolle Geschichte geschaffen, die zwei wichtige Dinge vereint: vorlesen und lachen. Ihre Illustrationen sind schön bunt und liebevoll gestaltet, so dass sie die Kinder sofort ansprechen. Zwar sind die Bilder einfach gehalten, doch auf jeder Seite gibt es witzige Details zu entdecken.

So wird bei uns den drei wilden Räubern sehr gerne gelauscht und am Ende wird der eigene Räubertanz erfunden.

Piff, Paff, Puff  -  und Schluss!


Fazit:


"Die drei wilden Räuber Piff, Paff, Puff" überzeugt gross und klein mit viel Humor und farbenfrohen und liebenswerten Illustrationen. Wer hat als Kind nicht gerne Räuber gespielt und selbst gebackene Pfannkuchen gegessen!
Dieses Bilderbuch von von Iris Wewer  ist nicht mehr aus unserer Buchregal wegzudenken.






Junior (4) ist ganz begeistert von Piff, Paff und Puff. Er liebt das Wortspiel der drei Namen und kann bei der Geschichte laut lachen. Seine Lieblingsstelle:
Puff sprang hervor und rief:
"Pfoten hoch oder ich ... giesse!"
Dann war Stille.


Freitag, 3. Februar 2017

"Gestatten, die Osterkatze!" von Deborah Underwood




Titel: Gestatten, die Osterkatze!
Autorin: Deborah Underwood
Illustratorin: Claudia Rueda
Verlag: Loewe (18. Januar 2016)
Ausstattung: Hardcover mit Spotlack, durchgehend farbig illustriert, 20.5 x 18.3 cm
ISBN: 978-3785584897
Seiten: 80
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 3 Jahren


 
Schon bald ist wieder Ostern
und eigentlich wartet jeder auf die Ankunft
eines ganz bestimmten Hasen ...
Fast jeder.

(Bild- und Textquelle: Loewe Verlag)




Meine Meinung:


Es gibt eine grosse Anzahl an Osterbücher, viele davon sind klassisch angehaucht. Da kam mir "Gestatten, die Osterkatze" gerade recht, denn nicht nur der Titel, auch das Cover wirkte auf mich frisch und frech, so dass ich nicht widerstehen konnte.

Erst erschrak ich dann etwas, dass ein Buch, das ab 3 Jahren empfohlen wird, 80 Seiten umfasst, doch auf den zweiten Blick legte sich dann ein zufriedenes Schmunzeln auf mein Gesicht. Jede Doppelseite besteht nämlich aus einer Illustration und einem kurzen Text. Dieser umfasst ein Wort bis etwa drei Sätze und ist so also sehr übersichtlich gehalten.

"Gestatten, die Osterkatze!" ist wirklich etwas sehr Spezielles, denn die Geschichte ist eigentlich ein Dialog zwischen der Katze und dem Leser, dem Erzähler. Die Katze kommuniziert mittels ihrer Mimik und mit Schildern, die sie hochhält. Der Leser fragt die Katze, warum sie so grummelig aussehe und diese erklärt, dass sie eifersüchtig auf den Osterhasen sei, weil dieser den Kindern Schokohasen und Ostereier bringe und so von allen geliebt werde. Die Idee, dass sie doch die Osterkatze sein könnte, findet sie sofort toll und sie beginnt zu überlegen, wie das ablaufen sollte. Was soll sie den Kindern bringen? Wie soll sie es ausliefern und was soll sie dabei tragen? Doch die Osterkatze merkt schnell, dass der Osterhase wirklich sehr viel zu tun hat und dabei braucht sie doch so viele Nickerchen .... als ihr dann der Osterhase auch noch ein Osterei vorbeibringt und dabei einen so müden Eindruck macht, beschliesst sie, ihm zu helfen ....

Durch die spezielle Dialogform und die ausdrucksstarken und witzigen Illustrationen von Claudia Rueda ist "Gestatten, die Osterkatze"für einmal ein total anderes Osterbuch, was die Kinder auch fasziniert. Junior findet das Bild mit der Osterkatze auf dem Motorrad spitze und dem Töchterchen gefällt es, dass die Katze dem Osterhasen schlussendlich sogar helfen möchte.

Ich bin mir aber fast sicher, dass dieses Osterbüchlein grössere (Kinder) sogar noch besser unterhält als das 'normale' Bilderbuchpublikum.




Fazit:

witzig & frech
"Gestatten, die Osterkatze!" punktet mit lustigen Illustrationen und einem sehr speziellen Erzählstil.
Wer schon lange nach einer total anderen Ostergeschichte sucht, sollte hier zugreifen, denn die Osterkatze unterhält gross und klein.