
Titel: Der Comic-Club
Autor: Scott McCloud
Illustratorin: Raina Telgemeier
Übersetzung: Jan-Frederik Bandel
Verlag: Carlsen (29. Januar 2026)
Seiten: 288
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
Raina Telgemeier konnte mich schon mit "Smile" und "Bauchgefühl" total begeistern. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, für das sie sich mit Scott McCloud zusammengetan hat.
In der Geschichte treffen vier ganz unterschiedliche Kinder aufeinander:
Makayla hat tausend Ideen, weiss aber nicht, wie sie daraus eine Geschichte macht.
Howard liebt das Zeichnen, bekommt aber wenig Unterstützung.
Lynda zweifelt oft an sich selbst.
Und Art probiert einfach gern Neues aus.
Gemeinsam gründen sie den Comic-Club und genau hier beginnt das Abenteuer!
Das Besondere an diesem Buch ist, dass es nicht nur eine Geschichte ist, sondern auch zeigt, wie man selbst Comics machen kann. Ganz einfach erklärt und Schritt für Schritt. Man lernt zum Beispiel, wie man Figuren erfindet, Seiten gestaltet oder Gefühle durch Bilder zeigt.
Das alles wird super verständlich und mit viel Humor erklärt. Man merkt gar nicht, wie viel man dabei lernt!
Die Zeichnungen sind bunt, lebendig und machen richtig Spass. Und die Figuren sind so unterschiedlich, dass sich viele Kinder irgendwo wiederfinden können.
Vor allem die Botschaft des Buches hat mir super gefallen: Jeder kann kreativ sein. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ und zusammen macht es einfach noch mehr Freude.
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
Makayla sprüht vor Ideen, doch wie soll sie ihre grenzenlosen
Fantasien in einer Geschichte unterbringen? Howard brennt für das
Zeichnen, aber woher soll er die Inspiration für seine Kunstwerke
nehmen, wenn sein Vater Comics für Zeitverschwendung hält? Lynda
vertieft sich gerne stundenlang in ihrem Skizzenbuch, doch konzentriert
sich nur auf das, was sie als Fehler empfindet. Und Art liebt es einfach
nur kreativ zu sein und Neues auszuprobieren. Trotz aller Gegensätze
finden sie eine Gemeinsamkeit in ihrer Begeisterung für Comics und
gründen den Comic-Künstler-Club! Hier lernen sie Comics zu zeichnen und
ihre genialen Ideen in eigene Abenteuer zu verwandeln. Zusammen meistern
sie persönliche Herausforderungen und schreiben ihre eigene Geschichte.
(Bild- und Textquelle: Carlsen)
Meine Meinung:
Raina Telgemeier konnte mich schon mit "Smile" und "Bauchgefühl" total begeistern. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, für das sie sich mit Scott McCloud zusammengetan hat.
In der Geschichte treffen vier ganz unterschiedliche Kinder aufeinander:
Makayla hat tausend Ideen, weiss aber nicht, wie sie daraus eine Geschichte macht.
Howard liebt das Zeichnen, bekommt aber wenig Unterstützung.
Lynda zweifelt oft an sich selbst.
Und Art probiert einfach gern Neues aus.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass es nicht nur eine Geschichte ist, sondern auch zeigt, wie man selbst Comics machen kann. Ganz einfach erklärt und Schritt für Schritt. Man lernt zum Beispiel, wie man Figuren erfindet, Seiten gestaltet oder Gefühle durch Bilder zeigt.
Das alles wird super verständlich und mit viel Humor erklärt. Man merkt gar nicht, wie viel man dabei lernt!
Die Zeichnungen sind bunt, lebendig und machen richtig Spass. Und die Figuren sind so unterschiedlich, dass sich viele Kinder irgendwo wiederfinden können.
Vor allem die Botschaft des Buches hat mir super gefallen: Jeder kann kreativ sein. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ und zusammen macht es einfach noch mehr Freude.

Fazit:

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